
Reduziertes Aquarell - Zwischen Realismus und Abstraktion
Christian Eckler
Das Nicht-Gemalte, also das unbemalte weiße Papier, soll in diesem Kurs eine tragende Rolle spielen und in Korrespondenz mit den umgebenden Flächen seine Bedeutung erhalten. Angedeutetes und Weggelassenes provoziert die Fantasie des Betrachters, der damit zum Mitgestalter des Bildes wird.
Sparsam, aber kräftig eingesetzte Farbflecken bringen das Gemalte zu intensivem Leuchten. Leichtigkeit und Transparenz sind die prägenden Merkmale dieser Malerei. Ungewohnte Techniken wie Klatschen, Spritzen, Schleudern, Schütten und Auswaschen lassen den Malprozess zur Gratwanderung zwischen Zufall und bewusster Steuerung werden.
Zahlreiche Bildbeispiele und -besprechungen erläutern die Möglichkeiten und Ansatzpunkte für eine reduzierte Malweise und werden auch dem langjährigen Aquarellisten neue Impulse geben.
Zielgruppe: geeignet für Anfänger mit guten Vorkenntnissen und für Fortgeschrittene
Christian Eckler
- 1949
- geboren in Weimar
- 1969 - 1975
- Architekturstudium und Diplom an der TU München
- seit 1977
- Tätigkeit als freischaffender Architekt und Aquarellist (Autodidakt)
- seit 2003
- Dozent an div. Malakademien
- zahlreiche Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen
- Lebt und arbeitet in München
ch-eckler.de
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